Arianne 10 - Universen, Parallelität, Naturgesetze

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Strukturbildung im Kosmos, Geist und Materie.


Der Fantasieteil

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Janines

Die Kosmologie der Raum-Zeit wird durch eine Janine bestimmt. Sie umfasst einen unendlichen Zeitstrom, in den Universen eingebettet sein können.

Unendlichkeit

Die Unendlichkeit ermöglicht es den Janines, ständig neue Dinge zu schaffen.

Es gibt hierfür keine Grenzen in Raum und Zeit.

Zeitströme und Universen

Raum-Zeit-Fluktuationen verhindern ein Einfrieren des Kosmos in einen statischen Zustand oder in eine unendliche Monotonie.

Innerhalb der Universen kann es Materie geben, die "Klumpen" gebildet hat: Superhaufen, Galaxienhaufen, Galaxien. Planetensysteme sind in der Regel Teile von Galaxien, und die Planeten darin können von vielfältigen Lebensformen bewohnt sein, wenn es die physikalische Umgebung ermöglicht.

Manchmal unterscheiden sich die Universen voneinander, manchmal sind sie sich aber auch sehr ähnlich. Sie sind aber nie exakt gleich, denn sonst könnten sich die Dinge wiederholen.
Eine Janine umfasst alle Universen, die in einem Zeitstrom vorhanden sind. Wie sich die Dinge darin entwickeln, wird durch die Naturgesetze bestimmt, die in einem Zeitstrom vorherrschen,

Auf Grund von Quanteneffekten können sich parallele Zeitströme bilden, die eine ähnliche Materiestruktur haben. Ein paralleler Zeitstrom kann selbst wieder einen parallellen Zeitstrom bilden, der sich bereits ein bisschen mehr vom originalen Zeitstrom unterscheidet. Die Möglichkeit, dass sich auf diese Weise parallele Zeitströme bilden können, ist unbegrenzt. Eine Janine kann sich in allen parallelen Zeitströmen bewegen, indem sie den Quanteneffekten folgt. In der Regel herrschen hier überall die gleichen Naturgesetze.

Durch Veränderungen in den Naturgesetzen können Zeitströme entstehen, die nicht durch Parallelität miteinander verbunden sind.

Janines in diesen Zeitströmen können ganz unterschiedlichen Naturgesetzen folgen.
Nicht alle Zeitströme werden von einer Janine getragen und dennoch können sich dort Universen bilden.

Was unterscheidet ein Universum, das von einer Janine getragen wird, von einem, das leer ist?

Das Leben als Gesamtheit hat in dem leeren Universum kein Bewusstsein. Strukturen entstehen zufällig und sie vergehen auch wieder. Es gibt nur endliche Wesen mit einem Bewusstsein, das bestimmt wird durch die verschiedenen Strömungen des Seins. Sie leben in ihrer Endlichkeit und vergehen darin und sie sind für alle ihre Entscheidungen selbst verantwortlich.
Oft auch ohne es zu wissen.

Das Gute und das Böse, es manmifestiert sich in ihnen als eine Eigenart der biologischen Existenz.
Es ist die Art, wie der erwachende Geist seine Umwelt sieht und verarbeiten kann.

Und manchmal auch nur sehen will.

Es können quantenmechanische Tunneleffekte sein, die Lebensenergie in solche Zeitströme hineingebracht haben.

Ohne die Energie des Lebens ist ein Zeitstrom tot. Was dort vorhanden ist, es steht außerhalb der lebenden Existenz.

Janines dürfen nicht verloren gehen, denn sie tragen in sich die Kraft des Lebens. Manchmal sind sie sehr traurig, wenn sich die Dinge in ihren Universen anders entwickeln, als sie es eigentlich wollen, oder wenn die Wesen darin die Lebenskraft nicht spüren.

Sie gestalten die Wirklichkeit zusammen mit einem lebenden Wesen der Zeit.

Auch Zeitwesen können sehr traurig sein, denn sie spüren alles, was in ihrer Zeit passiert. Sie repräsentieren den Zusammenhang der Zeit und geben ihm ein Bewußtsein.

Arianne

Arianne ist der Zusammenhang all dessen, was in der Existenz geschieht. Ihre Gedanken bestimmen die Wirklichkeit für die Wesen ihrer Existenz. Auch eine Janine existiert nur, weil sie von Arianne gedacht wird.

Manchmal zieht sich zurück und überlässt einen Teil der Unendlichkeit sich selbst. Für diesen Teil existiert sie dann überhaupt nicht mehr.

Ein Universum ganz für sich alleine. Ob es sich einsam fühlen kann?

Ein Fantasie-Universum, leuchtende Materie, dunkle Materie

Universum


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