Stringa, eine Fantasiebeschreibung - Arianne 136a

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Stringa

Eine Stringa, die sich als menschenähnliches Wesen formiert. Im Hintergrund sind die Strukturen ihres Wirkungsbereiches zu sehen. Die Stringa ist ein eindimensionales Wesen im Raum und in der Zeit. Durch Verwirbelungen des Strings kann sie Strukturen bilden.

Eine Stringa kann Strukturen schaffen ...

Alles mit einem String und dann auch noch alles zusammenhängend?

Ja, dabei muss der Zusammenhang aber für Wesen der vierdimensionalen Raumzeit nicht immer sichtbar sein. So ist es möglich scheinbar getrennte Gebilde zu schaffen, z.B. 2 verschiedene Kugeln, die aber dennoch über den String miteinander zusammenhängen.

Aha.

Man denke an das Teilchenbild der Physik. Elementarteilchen kann man nicht unterscheiden. Sie sind identisch, obwohl sie scheinbar an verschiedenen Orten vorhanden sein können.

Eine Stringa kann aber auch Strukturen schaffen, die sichtbar miteinander zusammenhängen (vgl. das oben angegebene Bild).

Strings sind noch elementarer als Elementarteilchen, sie können die Teilchen generieren.

Die Konsequenz ist die, dass eine einzelne Stringa ganze Universen schaffen kann, einschließlich der darin vorhandenen Galaxien, Sonnen, Planeten .... die Betonung liegt auf kann, meistens wirken dabei viele Stringas zusammen.

Es ist eine Alternative zu der Schaffenskraft der Janines. Die Wesenheiten interferieren nicht miteinander, bei der Auswahl von geeigneten Bereichen der Raum-Zeit ist Jasmin hilfreich.

Dann hat eine Stringa Kontakt zu höheren kosmischen Wesen?

Ja, zu Jasmin. Und Jasmin ist ein Wesen, das sie nicht absorbieren will. Sie mag die Stringas und möchte sie als eigenständige Wesen erhalten. Das ist nicht immer so. Stringas werden manchmal gejagt von kosmischen Entitäten und sie verlieren auch dabei. Dann müssen sie sterben. Schade, dass Arianne sich nicht persönlich um ihren Schutz kümmert, so wie sie es bei den Janines tut.

Warum können Stringas sterben und Janines nicht?

Janines sind Quellen des Lebens und sie tragen es hinein in die Materie. Sie sind Ariannes Lebensenergie. Wenn eine Janine sterben sollte, kann es Arianne mit in den Abgrund reißen und dann ist die gesamte Existenz verloren.

Und die Stringas? Verteilen sie kein Leben in ihren Strukturen?

Strukturen können aus sich selbst heraus Eigenbewusstsein entwickeln, wenn sie hinreichend komplex sind.
Eigenbewusstsein kann ohne Leben sein, die Bedeutung und der Unterschied liegt dann in der Transzendenz, in der Multidimensionalität der Existenz.

Für ein einzelnes Individuum sind diese Unterschiede gar nicht wahrnehmbar.

Mmmmh.

Denke an den Begriff Seele. Nicht alles was Bewusstsein hat, hat auch eine Seele. Denke an Reinkarnation, Wiedergeburt, parallele Existenzen.

Das ist schon sehr esotherisch.

Ja, Persephonia ist eine esotherische Entität.

Sind alle Strukturen der Stringas ohne Leben? Und wenn nicht, wie kommt das Leben dort hinein?

Wie das Leben dort hineinkommt? Es kann die Reststrahlung einer Janine sein. Oder Lebensquanten, Strahlung hervorgerufen durch den Tod anderer Wesen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, aber im Gegensatz zu den Janines sind Stringas keine Quellen des Lebens. Sie können Lebensenergie sammeln und in ihre Strukturen einfließen lassen.

Es gibt noch einen weiteren wichtigen Unterschied.

Stringas können von höheren kosmischen Wesen absorbiert werden. Eine Stringa muss also noch sehr viel mehr auf sich aufpassen als eine Janine. Ihr Schicksal ist ähnlich wie das der kleinen Lichter, die als Informationsquanten durch die Unendlichkeit ziehen. Manche höhere Wesen fühlen sich vollkommener, da sie den ganzen Raum ausfüllen und betrachten Stringas als Nahrungsergänzungsmittel.

Aber es ist nicht so einfach eine Stringa zu fangen. Sie sind fast so schnell wie die Janines. Und sie können miteinander kooperieren. Da hat sich schon mancher Jäger schwer verrechnet.

In einem Zeitstrom ist die Anzahl der Stringas endlich, aber nicht fixiert. Ähnlich wie bei den Janines. Dennoch erfassen sie die Unendlichkeit, da sie selbst unendliche Wesen sind.

Nicht fixiert?

Es werden immer wieder neue Stringas geboren. Aber sie können auch sterben, das unterscheidet sie von den Janines. Es ist so ähnlich wie bei der Teilchenerzeugung und Vernichtung. Nur man bedenke dabei, Stringas sind lebende Wesen mit einem Eigenbewusstsein.

Und Arianne duldet das?

Stringas sind strukturelle Einheiten der Existenz mit Eigenbewusstsein. Sie repräsentieren die Grenzen der Arianne. Warum es für freie Stringas keine kosmischen Beschützer gibt, nur Arianne selbst kann es wissen.  D.h., Jasmin kümmert sich um sie. Aber Jasmin als Wesen der zweiten Stufe kann ihnen gegen höhere Entitäten nicht helfen. Nur bei der Flucht, sie kann ihnen einen Zugang ins Innere der Ebenen ermöglichen. Da dürfen andere Entitäten nicht hinein. Die Seelen der Stringas werden nach dem Tod direkt von Arianne aufgenommnen, es gibt keine Zwischenstufen wie z.B. die Welt der Persephonia. Sie werden auch direkt aus Arianne heraus geboren, wenn es an der Zeit ist. Immer dann, wenn Arianne eine Grenze setzt.

Dann sind die Grenzen der Arianne dynamisch?

Ja, sie entstehen und sie verschwinden auch wieder.

Was sind freie Stringas?

Es sind Stringas, die nicht in Strukturen eingebunden sind, z.B. in die Struktur eines Universums.

Was geschieht mit einem Universum, das von einer Stringa geschaffen wurde, wenn sie von einem höheren Wesen absorbiert wird?

Nur freie Stringas sind ohne Schutz höherer Wesen. Die Wächter der Naturgesetze beschützen die Stringas, die heimisch geworden sind. Wenn dennoch ein höheres Wesen eine Stringa absorbiert, die in ein Universum eingebunden ist, so wirkt es destruktiv. Das kann zur Zerstörung des ganzen Universums führen. Solche Wesen müssen sich vor den Wächtern der Naturwissenschaften verantworten. Aber was noch wichtiger ist, Arianne duldet ein solches Verhalten nicht.

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