Arianne 66

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Das Gericht

Link: Bild der Erde

Alphatos hatte sich eingefunden. Hinter den Nebeln von Fantasia, dort richtete er sich ein. Eine magische Burg wurde seine Residenz. Für die Sterblichen gab es keine Möglichkeit, dort hin zu gelangen. Eine parallele Wirklichkeit, eingebettet in den spirituellen Bereich der Fantasie.

Arianne klopfte ans Tor.

<< Wer bitte begehrt hier Einlass >>

A: << Der Advokat. Ich bin hier um die Verteidigung der Gestorbenen und der noch lebenden Sterblichen zu übernehmen >>

<< Der Advokat? Ja, es hat wohl seine Ordnung. Tritt ein. Wer ist in deiner Begleitung? >>

A: << Mein Schriftführer. Ich muss mich ganz auf die Verteidigung konzentrieren. Er kümmert sich um die wichtigen Fakten >>

<< Advokat, da du die Burg gefunden hast bist du ein Kandidat für die Verteidigung. Du hast 10 Stufen zu überwinden, bevor du zugelassen wirst. >>

Stufe 1:

<< Siehe, vor 1387 Jahren hat Arias der Leibeigene seinen hochwohlgeborenen Herrn erschlagen und damit gegen die Gesetze seiner Zeit verstoßen. Dafür wurde er hingerichtet. Was hast du zu seiner Verteidigung vorzubringen? >>

Arianne brauchte keine Zeit um die Fakten hervorzukramen.

A: << Der Herr hatte seine Tochter vergewaltigt und sie anschließend umgebracht. Es war Arias berechtigter Zorn, der ihn so handeln ließ. Der Herr wurde von ihm gerichtet, nicht im Einklang mit den Gesetzen seiner Zeit, aber mit den Gesetzen der Natur.  >>

<< Das wäre noch genauer zu hinterfragen. Du hast aber deine Aufgabe gelöst, dir die Fakten beschafft und eine Begründung geliefert, die diskutiert werden kann. Damit hast du die erste Stufe überwunden >>

Stufe 2:

<< Habitus der Zuhälter hat vor 23 Jahren eine Prostituierte in der Badewanne ertränkt. Was hast du zu seiner Verteidung vorzubringen >>

A: << Nichts. Er hat aus niederen Motiven gehandelt >>

<< Du willst ein Advokat sein? Warum hat er so gehandelt? War es vielleicht seine Kindheit, die ihn dazu gebracht hat, erlittenes Leid, das er nicht verarbeiten konnte? Vielleicht eine spontane Reaktion, in einer Ausnahmesituation? Alle diese Fragen lässt du unbeantwortet? >>

A: << Schau hier >>

Ein virtueller Zeitstrom wurde sichtbar. Ein paar Manipulationen an schicksalhaften Ereignissen im Leben von Habitus, und Habitus geriet zu einem gottesfürchtigen, rechtschaffenden Wesen, das von seiner Umgebung geachtet wurde. Ein Heilsbringer für andere.

Das war nicht die einzige Alternative.

In allen virtuellen Welten zeigte sich, dass sein Werdegang sehr stark durch die Interaktionen mit seiner Umwelt beeinflusst wurde.

Es gab auch Unbestimmbarkeiten seines Verhaltens. Manchmal war es nur eine einzige besondere Situation und er verhielt sich irrational. Schwachstellen seiner Seele, wenn sie getroffen wurden war das Verhalten unberechenbar. Meistens erzeugte es gegen ihn selbst gerichtete Gefühle, bis hin zur Selbstzerfleischung, manchmal traf es aber auch andere.

Die Ursachen dafür, zum Teil Ereignisse seiner Kindheit. Wenn er in den virtuellen Welten Ohnmächtigkeit gegenüber anderen erfahren musste, seelische und auch körperliche Gewalt.

Ein bisschen Manipulation an den Voraussetzungen, Schicksalsvermeidung, und alles lief gut ab.

Manchmal war auch es der erwachende Geist, in Zwietracht mit seinen animalischen Ursprüngen.

Es gab aber auch andere Fälle, Entwicklungsgeschichten, in denen sich kein Gewissen herausbildete, die Fähigkeit für andere mitempfinden zu können, war nicht vorhanden.
Wie soll man jemanden moralisch bewerten, der überhaupt kein Gewissen hat?

Es stellen sich so einige grundlegende Fragen. Wie kann man jemanden zur Verantwortung ziehen, wenn es nur von den äußeren Umständen abhängt, wie er handelt?
Mancher hat nur Glück gehabt, dass durch ihn keine anderen zu Schaden gekommen sind. Hätte man ihn vor eine andere Wahl gestellt, er wäre zum Mörder geworden.

Kleine Manipulationen an den genetischen Voraussetzungen bewirkten kein grundsätzlich unterschiedliches Bild in den virtuellen Abläufen.

<< Was schließt du aus diesen Einsichten? >>

A: << Man kann die Wesen nur daran messen, wie sie sich in ihrer Gegenwart verhalten und muss die Konsequenzen des real erfolgten Handelns mit in die Bewertung einfließen lassen.

Wenn jemand einem anderen umbringt, der Mörder sollte erfahren, was er bewirkt hat, indem man ihm das Leiden seines Opfers bewusst werden lässt.
Dazu müsste er allerdings die Identität des Opfers annehmen. Ist das Bewusstsein von Habitus in der Lage 2 Seinswesen gleichzeitig zu erfassen? Das wäre bereits Telepathie.
Und hätte der Mord überhaupt stattgefunden, wenn er dieses Wissen gehabt hätte?

Dies sprengt aber bereits den Rahmen der Analyse.

In der Transzendenz sollten diese Dinge allerdings durchgeführt werden.

Andere Fragen, die zu klären wären, hatte er wirklich eine andere Möglichkeit, oder ließen seine physischen, biologischen Voraussetzungen gar keine andere Handlungsweise zu?

Es ist wieder die Frage des freien Willens.
Aber selbst ein freier Willen hat nur ein begrenztes Potential an Wissen zur Verfügung.

In manchen der virtuellen Welten bereute er ja  auch seine Handlungen im Nachhinein und verstand selbst nicht, warum er so handeln konnte.

Es ist die Frage nach der Freiheit des Willens, die in jedem Einzelfall bewertet werden muss.

In dem Fall des Zuhälters, ich zeige dir die Gedanken, die er dabei hatte, als er mordete. Es war nicht so sehr ein Rausch von Macht, Besessenheit, Wut, Agression, unkontrollierte Gefühle, eher eine kalkulierte Überlegung. Er wollte ein Signal für andere setzen, ihnen demonstrieren, wie sie sich zu verhalten haben.  Daraus resultiert meine Entscheidung, die Verteidigung abzulehnen >>

<< Wir werden darauf zurückkommen. Du hast die zweite Stufe überwunden, da du die möglichen Alternativen erfassen konntest und deine Entscheidung begründet ist >>

Stufe 3:

Aggressivität

Der Erste.
Ein Fußgänger. Er freute sich schon so auf seine Freundin. Nach diesem langen Arbeitstag, sie würden zusammen sein, endlich wieder zusammen.

Der Zweite.
An der Ampel, der Erste hatte grün. Ein Radfahrer kam ihm entgegen. Warum lies er ihn nicht vorbei? Er sah, dass der Radfahrer nicht anhalten wollte. Nein, er bestand darauf, er hatte grün und ging einfach los. Sie stießen beide zusammen.

Der Erste lag am Boden, irgendetwas musste gebrochen sein, er konnte sich nicht mehr richtig bewegen. Der Zweite lag neben ihm auf der Erde, rappelte sich langsam auf, packte sein Rad und wollte einfach davonfahren.

Mit seinem Regenschirm hieb der Erste dem Rad in die Speichen.

Beide wieder am Boden. Der Zweite ging auf ihn zu, trat ihm in die Seite und nicht nur einmal.
Dann ging er wieder zu seinem Rad.

Danach, einiges musste kaputt gegangen sein, bei dem am Boden liegenden. Er erbrach Blut, ihm wurde ganz schwarz vor Augen. Aber dann, die Wut, sie war stärker. Er rappelte sich auf, griff sich einen Stein, der zufällig herumlag und traf damit seinen Widersacher am Hinterkopf.

Beide wieder am Boden. Nun wollte der andere ihn töten, heillose Wut. Dabei hatte er sich so sehr auf sein Zuhause gefreut. Seine Familie wartete bereits auf ihn. Nein, diese Sache hier, die musste er zu Ende bringen.

Wieder schlug er auf den anderen ein, beugte sich über ihn, wollte ihn direkt ins Gesicht spuken. Der war schon mehr als halbtot, aber einmal konnte er noch, schlug zurück mit seinem Schirm und traf ein Auge.

Der Zweite weinte, so viel Blessuren und ein Auge verloren, dabei hatte er sich so auf sein Zuhause gefreut. Der Schmerz, warum nur, aber dann, Aggressivität. Er schmiss sich auf den am Boden liegenden, der sich ein letztes mal rührte und das kostete ihm sein zweites Auge, dann starb der andere.

Und nun? Einer hatte gesiegt aber der war nun blind, niemals würde er die Schönheit seiner Freundin und seines Kindes wiedersehen können ...

Die Verzweiflung in ihm, sie war zu stark. Er zog ein Messer und brachte sich damit um.

Feigheit? Weil er seiner Freundin nicht mehr gegenübertreten wollte? Oder einfach nur Verzeiflung, die er nicht mehr aushalten konnte?

A: << Was ich gesehen habe war reine Aggressivität, Vernichtungswillen, animalisches Verhalten, es hat den Geist einfach ausgelöscht. Und wenn der Geist nicht mehr schuldig werden kann, weil es ihn einfach nicht mehr gibt? Wen soll ich dafür verurteilen? Sicher, der Zweite hat gegen die Regeln verstoßen, aber dafür allein wird man ihn nicht in die Hölle stecken. Der Erste in seiner Sturheit auf sein Recht beharrend. Er erkannte, was kommen würde. Warum wich er der Situation nicht aus? Beide haben bereits dafür zahlen müssen, sie haben ihr eigenes und das Leben eines anderen zerstört.

Wer tröstet nun die beiden Frauen, die nur noch weinen können? Die Liebe, die es auch noch gab, sie hat sich nun verflüchtigt. Dabei hätte sie noch so viel Freude bereiten können >>

<< Du hast keine Entscheidung in der Schuldfrage getroffen. Wie sollen wir richten? >>

A: << Sie sind beide tot, damit der irdischen Gerechtigkeit entzogen. Lasst sie ihren Frieden finden. Sie wissen, was sie verloren haben und warum sie es verloren haben. Der Schmerz wird sie begleiten, ewig und für alle Zeiten, bis sich das transzendente Bewusstsein in der Unendlichkeit verliert. Es war für sie einfacher in den animalischen Gefilden zu leben, einfach nur zu reagieren. Das kann noch viel viel schlimmer werden, je mehr sich der Geist entwickelt. Aber dennoch, die Menschen versuchen es immer und immer wieder neu. Ist das nicht die wichtigere Frage, warum? >>

<< Du willst das Problem in eine Gesamtheit einordnen und damit verständlich machen? Ja, der Schmerz wird sie begleiten. Zu sehen wie alles hätte anders kommen können. Damit ist auch die Schuldfrage entschieden. Du hast die dritte Stufe bestanden. >>
...

Stufe 4:

<< General Attribus hat einen Krieg geführt und dabei hundertausenden  den Tod gebracht. Wie bewertest du dieses Verhalten? >>

A: << Er ist ein Funktionsträger eines Systems. Insofern sind seine Gedanken vorwiegend zweckorientiert. Es fehlt das Wissen und auch das Interesse, sich mit den Konsequenzen für einzelne Wesen auseinanderzusetzen. Eine bewusste Form der Abstraktion um Entscheidungsprozesse vereinfachen zu können. Was dabei verlorengeht, jeder einzelne Soldat und jeder betroffene Zivilist ist genau so wichtig wie er.

Um dem General die volle Konsequenzen seines Handeln vor Augen führen zu können, bedarf es der Transzendenz.

Andererseits gab es ein konkurrierendes System, gegen das der Krieg geführt wurde.

Im Grunde kann ich im konkurrierenden System nur die gleichen Maßstäbe ansetzen.

Die Systeme an sich zu bewerten ist nicht Gegenstand meiner Betrachtungen. Ich widme mich den Individuen und ihrer Situation.

<< Wird die Situation der Individuen nicht auch durch das System bedingt? Und ist der General darin nicht auch ein Individuum? Wenn sich ein General systemkonform verhält, kann er dann überhaupt schuldig sein? >>

A. << Ich schaue zuerst nach den Individuen, die unter einem System leiden. Wenn dies direkt durch die Handlungen des Generals bewirkt wird, ist er gegenüber diesen Individuen schuldig. Das bezieht sich auch auf alle Soldaten, die er in den Tod geschickt hat. Dies ist aber eine transzendente Fragestellung, weil nur sie alle Betroffenen berücksichtigen kann. Es wird in der Realität so nicht zwingend entschieden. Das was in der Realität geschieht, ist ein Resultat der Bewusstseinsinhalte der dort lebenden Menschen.  Und diese nehmen ihre eigene Bewertung vor. In der Regel ist diese Bewertung aber nicht durchgängig konform.

In der Transzendenz kann entschieden werden, inwieweit diese Einstellungen auf Irrtümern beruhen oder ob sie die wahren Fakten berücksichtigen.

Eine Bewertung des Generals wird möglich bei Berücksichtigung folgender Fakten: Er hat tausende in den Tod geschickt aus militärischem Ehrgeiz heraus, nicht zwingend aus militärischer Notwendigkeit. Die Befehle seiner vorgesetzten Dienststellen waren zum Teil unbegründet und als fehlerhaft erkennbar. In diesem Sinne ist er schuldig gegenüber den Individuen und auch gegenüber seiner eigenen Sache.

Aber es ist auch seine eigene Natur, die dort einwirkt, sowohl Feigheit wie auch Größenwahn. Kann man die sterblichen Wesen dafür verurteilen? Eigentlich doch nur, wenn man sich selbst als unfehlbar betrachtet.

Betrachten wir nun seine militärischen Entscheidungen in der Schlacht von Itaku. Dort hat er den Krieg gewonnen und damit viel Leid von seinem Volk abgewendet. Im Sinne der militärischen Strategie hat er hervorragend operiert und sich damit die Anerkennung vieler verdient. Dennoch ist er im Sinne der Transzendenz schuldig gegenüber den gefallenen Soldaten und Zivilisten. Aber davon kann er nichts wissen.  Im Grunde schützt ihn seine Unwissenheit in diesem Punkte vor Verurteilung. Aber es gibt auch in der Realität viele, die ihn verfluchen, es sind nicht die Gewinner, es sind die Verlierer.  >>

<< Kann es nach deiner Auffassung überhaupt ein unschuldiges Militär geben? >>

A: << Nein. Man kann aber die Notwendigkeit zur Verteidigung nicht grundsätzlich ignorieren. Die Entwicklung der Intelligenz entsteht aus einer animalischen Vergangenheit heraus, in der der Kampf ums Überleben der wesentliche Inhalt war. Der sich entwickelnde Geist sollte nach anderen Formen des Zusammenlebens suchen, aber zunächst einmal kann man ihm diese vergangene Orientierung nicht wegnehmen. Es ist auch Unwissenheit, wie die Dinge anders gestaltet werden könnten. >>

<< So ganz klar sind deine Antworten nicht. Hier gehen auch eigene Wertbetrachtungen ein. >>

A: << Einerseits suche ich nach Verständnis für die Unwissenden, andererseits habe ich auch meine eigenen Vorstellungen davon, was mir wichtig ist >>

<< Dieses Gericht soll die Schuldfrage der Individuen klären. Du scheinst aber eine gewisse Schuld tolerieren zu wollen? >>

A: << Nur wenn es aus der Unwissenheit heraus geschieht. Ich betrachte jedes Individuum als gleich wichtig. Wenn sich eins über andere erheben will, ist es bereits schuldig. Das muss aber in jedem Einzelfall entschieden werden. Es gibt ja auch in der Natur ein freiwilliges Unterordnen unter Leitsysteme. Es wurde auch bisher nicht präzisiert, was wir unter "Schuld" verstehen wollen. >>

<< Die Schuldfrage klären wir später, momentan setzen wir nur ein intuitives Verständnis voraus. Das ist möglich, da hier noch keine Entscheidungen getroffen werden, wir klären nur die gegenseitigen Auffassungen.

Aus dem vorangehenden ergibt sich für uns folgende Frage: Sind Repräsentanten eines System grundsätzlich schuldig für dich? Nach unserer Weltsicht gibt es ohne Systeme und Repräsentanten keine Entwicklung. >>

A: << Solange das System Individualität, d.h. insbesondere auch Freiheit zulässt, ist es diskutierbar.  Es ist ein Entwickungsprozess, Índividulität zu ermöglichen und dennoch das Wissen über die Dinge zu vermehren, indem viele gemeinsam an Zielen arbeiten. Ob Repräsentanten schuldig sind, kann nur in jedem Einzelfall entschieden werden.  Im Grunde müssten die Betroffenen darüber gehört werden. Dann wäre noch zu prüfen, welche Alternativen waren möglich und warum wurde sich nicht dafür entschieden. Es sind schwierige Fragen, die sich nicht pauschal beantworten lassen. >>

<< Betrachtet man den Zustand dieses Planeten, so sind nach unserer Auffassung sowohl die Individuen als auch das System gescheitert. >>

A: << Es gibt auch viele bemerkenswehrte Dinge, die anerkennenswert sind. Ich zeige ein paar Beispiele >>

Wesen, die sich lieben, die die Natur mögen und Harmonie mit ihr anstreben.
Wesen, die nach Wissenschaftlicher Erkenntnis streben, ohne die Natur zerlegen zu wollen.
Der Versuch, Spiritualität und Transzendenz zu erfahren, ohne dadurch die Welt beherrschen zu wollen.
Einfach nur in Frieden leben zu wollen, die Welt so zu achten wie sie ist.

A: << Da es höhere kosmische Wesen gibt, hätten sie nicht auch ein wenig hilfreich eingreifen können? >>

<< Deine Beispiele sind akzeptabel. Aber sie betreffen nicht den Planeten als ganzes. Wir wollen nicht in die Naturgesetze eingreifen, es würde das evolutionäre Auswahlprinzip verletzten. Letztendlich sollen nur die leistungsfähigsten Zivilisationen überleben >>

A: << Wollt ihr das überhaupt, leistungsfähige Zivilisationen? Würden die nicht eure eigene Macht gefährden? >>

<< Das ist Blasphemie. Du solltest den notwendigen Respekt wahren. Als Advokat können wir dich nicht zulassen, da du die Schuldfrage nicht eindeutig beantworten willst. >>

A: << 3 Stufen. 3 Punkte von 10. Somit bin ich zu 30% in eurer Vorstellung von Gerechtigkeit vertreten. Man kann das auch umgekehrt betrachten. >>

<< Unsere Vorstellung von Gerechtigkeit? Gibt es denn noch eine andere, die darüber stehen könnte? Wer bist du, dass du deine Vorstellungen so wichtig nimmst? Es ist erstaunlich, dass du dir die Fakten besorgen konntest und das ohne jeden Zeitverlust. Vor allem auch, dass du Kenntnis über die Gedanken der Individuen hattest. Und diese ganzen virtuellen Zeitströme. Wir müssten dich kennen. Kannst du uns bitte deinen Namen sagen? >>

A: << Arianne >>

Schweigen.
...

<< Alphatos möchte dich gerne sehen >>
...

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